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Der Duft des Frühlings
Seit Alters her ist bekannt, dass nicht nur Farben, sondern auch Düfte Einfluss auf Seele und Körper des Menschen haben. Besonders frühlingsduftende Pflanzen wecken positive Emotionen und lassen die Wintertristesse schnell Vergangenheit werden. Die über den Geruchssinn aufgenommenen Reize werden an das Gehirn weitergeleitet und lösen eine Reihe von körperlichen und emotionalen Reaktionen aus. Wenn man selbst nach Jahren einem Duft wieder begegnet, den man mit einem persönlichen Erlebnis verbindet, tauchen spontan Bilder und Erinnerungen aus dem Unterbewusstsein auf. So ist es auch mit dem Frühlingsbeginn – man erinnert sich sofort an den Duft von frischem Grün und Blüten, von Sonne auf der Haut und einem lauen Lüftchen ... gleich sieht die Welt ganz anders aus.
Die Blumenwelt steht offen
Wer sich also mit duftenden Pflanzen den Frühling um die Nase wehen lassen möchte, sollte Hyazinthen und Duft-Veilchen (Viola odorata) in Kübeln und Töpfen auf dem Balkon oder der Terrasse platzieren.
Sie verströmen sowohl für Menschen als auch für Insekten unwiderstehliche Aromen. Wer Balkongeländer mit bunten Frühlingskästen schmücken will, ist mit Stiefmütterchen als Grundbepflanzung gut beraten. Sie sind robust, farbenfroh und blühen bis weit in den Mai hinein. Ein tolles Rezept gegen Wintermüdigkeit sind auch die fröhlich-bunten Kissenprimeln.
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