Was sich 2011 ändert: Arbeitszimmer und Grundsteuer
Hallo daheim,
auch im Bereich der Immobilien und Wohnungen ändert sich 2011 einiges. Die wichtigsten Neuerungen habe ich hier für Euch zusammengefasst:
Für Leute mit einem homeoffice:
Ab 2011 kann man Aufwendungen für ein beruflich genutztes Arbeitszimmer in den eigenen vier Wänden wieder steuerlich geltend machen. Das Abzugsverbot für die Kosten eines häuslichen Arbeitszimmers ist damit vom Tisch.
Bis zu einem Betrag von 1.250.- Euro können Aufwendungen für das Büro daheim jährlich abgesetzt werden.
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Gestaltungstipps fürs homeoffice
Tipps und Trends fürs homeoffice
Für Immobilienkäufer in Niedersachsen, Brandenburg, Bremen und im Saarland
in diesen Ländern wird die Grunderwerbssteuer angehoben. Nachdem die Länder die Höhe der Grunderwerbssteuer seit Herbst 2006 selbst festlegen dürfen, gibt es unterschiedliche Sätze in den Bundesländern.
Wer eine Immobilie kauft, muss neben dem Kaufpreis, den Notar- und Grundbuchgebühren auch die Grunderwerbssteuer bezahlen, welche vom Finanzamt der zuständigen Gemeinde erhoben wird.
Die Steuersätze ändern sich wie folgt:
Brandenburg: ab 2011 5% (bisher 3,5%)
Bremen: ab 2011 4,5% (bisher 3,5%)
Niedersachsen: ab 2011 4,5% (bisher 3,5%)
Saarland: ab 2011 4% (bisher 3,5%)
weitere Länder, die eine Änderung der Sätze voraussichtlich jedoch erst ab 2013 planen sind Schleswig-Holstein und Thüringen.
(Quelle: börse-online, Heft 52/10 und 01/11)
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