Denkmalschutz für Besserverdienende

Für Besserverdienende ist Denkmalschutz besonders attraktiv

Die hohen Abschreibungsmöglichkeiten macht es für Besserverdienende oder Menschen mit hohem Steueraufkommen attraktiv, eine unsanierte Denkmalschutzimmobilie zu erwerben, sie zu sanieren und anschließend zu vermieten oder selbst zu beziehen. Durch die erhöhte Denkmalschutzabschreibung werden regelmäßig Verluste aus Vermietung und Verpachtung generiert, die den persönlichen Steuersatz reduzieren. Wird die Steuerersparnis in die Tilgung des Darlehens investiert, welches für die Anschaffung der Immobilie aufgenommen wurde, kann man so mit staatlicher Unterstützung über die Jahre ein Vermögen aufbauen. Nach einer Mindesthaltedauer kann die Immobilie später steuerfrei veräußert werden. Das sind die guten Nachrichten.

Häuser in Nürnberg © fotolia / Fotolia_65966153_M / Laguna35

Die schlechten Nachrichten sind, dass es bei Denkmalschutzimmobilien einige Stolperfallen und Risiken gibt, die man als Erwerber beachten und kennen sollte. Kalkulieren Bauträger nicht sachgerecht oder ist die Abstimmung mit dem Denkmalamt fehlerhaft, kann das für Erwerber böse Folgen haben. Es wird dann häufig teurer als ursprünglich kalkuliert. Besonders hart trifft es den Käufer, wenn das Denkmalamt mit der vorgenommenen Sanierung nicht einverstanden ist und die Denkmaleigenschaft aberkennt. Nicht jeder Anbieter ist ein erfahrener Profi, was Altbausanierung im Denkmalschutz betrifft. Daher ist es ratsam, sich im Vorfeld einer Investition sorgfältig zu informieren.

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