Objektbeschreibung
Herzlich Willkommen in Ihrem neuen „Zuhause“ - eine kurze Führung:
Nachdem Sie die Wohnung (3. OG) betreten haben, befinden Sie sich in der zentralen Diele (ca. 16m²). Von hier aus erschließen sich alle weiteren Räume.
Gleich rechts befindet sich der Zugang zum Wohnzimmer (ca. 28m²) mit Essbereich und direkt daneben der Zugang zur Küche, die mit ca. 10m² auch Platz für einen Esstisch hat.
Über das Wohnzimmer erfolgt der Zugang auf den überdachten Süd-Ost-Balkon (ca. 5m²) mit einem herrlichen Ausblick, bis hin zur Klosterkirche.
Gegenüber der Wohnzimmertüre befindet sich das renovierte Gäste-WC (ca. 2m²) mit Dachflächenfenster.
Geht man in der Diele nach rechts, begibt man sich in den Ruhebereich.
Linker Hand befindet sich die Türe zum ersten Kinderzimmer (ca. 10,2m²) und danach die Türe zum Schlafzimmer(ca. 13,8m²). Geradeaus am Ende der Diele ist der Zugang zum geräumigen Bad (ca. 9,4m²) mit zwei Waschtischen, Dusche, Toilette, Bidet, Waschmaschinenanschluss und Fenster.
Davor, auf der rechten Seite befindet sich die Türe zum zweiten Kinderzimmer (ca. 10,3m²).
Alle Räume verfügen über Dachfenster. Das Wohnzimmer ist zusätzlich nach Osten großzügig verglast.
Den Grundriss und weitere Informationen senden wir Ihnen auf Anfrage gerne per Mail.
Für Interessierte noch detaillierte Infos zu Fürstenfeldbruck:
Fürstenfeldbruck liegt circa 25 Kilometer westlich von München und circa 40 Kilometer südöstlich von Augsburg.
Der Name Fürstenfeldbruck ist die Zusammensetzung der Namen „Fürstenfeld“ und „Bruck“. Das „Feld des Fürsten“ gehörte ehemals den Wittelsbachern. Hier wurde im Jahre 1263 das Kloster Fürstenfeld gegründet.
Die Siedlung „Bruck“ gab es bereits vorher an der dortigen Amperbrücke. Einer Zollstation. Die Überquerung dieser Brücke kostete Geld.
Hier wuchs die erstmals 1306 als Markt bezeichnete Siedlung. 1569 wurde erstmals die Brucker Poststation genannt.
Seit 1873 ist Bruck an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Die bessere Erreichbarkeit für die Münchner führte zu einem Aufschwung Brucks als Ausflugsziel. 1892 ging das erste gemeindliche Elektrizitätswerk Bayerns ans Netz.
Seit dem 6. August 1908 heißt die in 1935 zur Stadt erhobene Gemeinde Fürstenfeldbruck.
1972 – mit der Anbindung an die S-Bahn - gewann Fürstenfeldbruck weiter an Bedeutung. Die Bevölkerungszahl nahm rasch zu. 1979 erwarb die Stadt Teile des Klosters. Diese bilden heute das Veranstaltungsforum mit gastronomischen Betrieben und Räumlichkeiten für Kunst oder Musikveranstaltungen sowie das Stadtmuseum. Das Forum zählt bei knapp 600 Veranstaltungen ca. 300.000 Besucher pro Jahr.
Mittlerweile wuchs der Landkreis auf über 190.000 Einwohner an. Im Januar 2006 wurde Fürstenfeldbruck zu einer großen Kreisstadt mit einem Oberbürgermeister.
Objektdaten
Energie
Ähnliche Angebote
Nichts Passendes dabei?
Richte deinen Suchagenten ein — wir melden dir neue passende Angebote automatisch per E-Mail, sobald sie online gehen.




