Objektbeschreibung
Dieses außergewöhnliche Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert mit teilweise noch älteren Ursprüngen bietet eine seltene Gelegenheit für Eigennutzer und Investoren, die den besonderen Charakter historischer Bausubstanz mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten verbinden möchten.Das Gebäude ist als Volldenkmal eingestuft und eröffnet damit besondere Möglichkeiten im Rahmen einer denkmalgerechten Sanierung.Auf rund 290 m² Wohn und Nutzfläche und einem ca. 310 m² großen Grundstück eröffnet das Haus vielfältige Nutzungsmöglichkeiten.
Denkbar sind großzügiges individuelles Wohnen, eine Kombination aus Wohnen und Arbeiten oder nach entsprechender Abstimmung und Genehmigung auch ein Nutzungskonzept mit separaten Bereichen beziehungsweise einer Einliegerlösung. Darüber hinaus ist das Gebäude teilunterkellert.Das Haus verfügt über zahlreiche historische Details und eine über Jahrhunderte gewachsene Bausubstanz. In den vergangenen Jahren wurden bereits verschiedene Maßnahmen unter anderem am Dach, an Fenstern, Böden und im Sanitärbereich durchgeführt.
Dennoch besteht insbesondere im Bereich des Fachwerks, der Fassade sowie weiterer Gebäudeteile ein deutlicher Modernisierungs und Sanierungsbedarf.Für die weitere Sanierung des Objektes sollte nach derzeitiger Einschätzung ein Budget von etwa 200.000 bis 300.000 Euro eingeplant werden. Die tatsächlichen Kosten hängen vom gewünschten Ausstattungsstandard, den baulichen Gegebenheiten und den mit der Denkmalbehörde abgestimmten Maßnahmen ab. Das Objekt richtet sich daher insbesondere an Käufer, die bewusst ein historisches Gebäude weiterentwickeln und nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten möchten.Ein wesentlicher Vorteil des Volldenkmals sind die steuerlichen Möglichkeiten einer denkmalgerechten Sanierung.
Kapitalanleger können die von der Denkmalbehörde anerkannten Sanierungsaufwendungen unter den gesetzlichen Voraussetzungen gemäß § 7i EStG über einen Zeitraum von zwölf Jahren steuerlich abschreiben. Eigennutzer können unter den Voraussetzungen des § 10f EStG bis zu 90 Prozent der anerkannten Aufwendungen über zehn Jahre steuerlich geltend machen.Darüber hinaus können je nach Art und Umfang der geplanten Maßnahmen Förderprogramme und Finanzierungsmöglichkeiten für Denkmalschutz, energetische Sanierung und den Erhalt historischer Bausubstanz in Betracht kommen.
Welche Fördermöglichkeiten im konkreten Fall genutzt werden können, sollte vor Beginn der jeweiligen Maßnahmen individuell geprüft werden.Umbauten und Veränderungen im Innen und Außenbereich sind grundsätzlich möglich, soweit sie mit dem Denkmalstatus vereinbar sind und mit der zuständigen Denkmalbehörde abgestimmt beziehungsweise genehmigt werden. Gerade die Verbindung aus historischer Substanz und individuellen Entwicklungsmöglichkeiten macht dieses Haus zu einem besonderen Projekt.Ein seltenes Angebot für Käufer, die den Charme eines historischen Fachwerkhauses mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten, steuerlichen Vorteilen und wirtschaftlichem Entwicklungspotenzial verbinden möchten.Hinweis: Die dargestellten steuerlichen und möglichen förderrechtlichen Vorteile stellen keine Steuer, Rechts oder Förderberatung dar. Voraussetzung für die steuerliche Anerkennung von Sanierungsmaßnahmen ist insbesondere die vorherige Abstimmung mit der zuständigen Denkmalbehörde und die entsprechende Bescheinigung.Die im Exposé enthaltenen Visualisierungen dienen ausschließlich als Einrichtungs und Gestaltungsideen und zeigen beispielhaft, wie einzelne Räume nach einer Modernisierung wirken könnten.
Den Visualisierungen werden entsprechende Aufnahmen des aktuellen Ist Zustandes gegenübergestellt. Die tatsächliche Ausführung kann von den dargestellten Gestaltungsideen abweichen.
Objektdaten
