Objektbeschreibung
Ein-/Zweifamilienhaus mit Potenzial: Wohnen, Vermieten oder Mehrgenerationenkonzept in Oldenburg
In einer Ausfallstraße von Oldenburg-Eversten befindet sich dieses Einfamilienhaus aus dem Jahr 1924, das durch seine vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten und die interessante Raumaufteilung überzeugt. Das Gebäude wurde 1975 renoviert und umgebaut; im selben Jahr wurde ein Anbau ergänzt. Auf insgesamt ca. 117,66 m² Wohnfläche, verteilt auf Erd- und Dachgeschoss, bietet die Immobilie eine gute Grundlage für unterschiedliche Wohnkonzepte.
Besonders interessant ist die Möglichkeit, das Haus perspektivisch in zwei separate Wohneinheiten aufzuteilen. Damit eignet sich das Objekt sowohl für Eigennutzer als auch für Mehrgenerationenhaushalte, Wohngemeinschaften oder Käufer, die eine Nutzung mit Vermietung in Betracht ziehen. Auch für Studenten kann die Immobilie aufgrund ihrer Zimmeraufteilung sowie der Nähe zu den Hochschulen und Innenstadt eine interessante Wohnlösung darstellen.
Das Wohnhaus wurde in massiver Bauweise errichtet und verfügt über Streifenfundamente, Sohlplatten sowie zweischaliges Ziegelmauerwerk. Die Kellerdecke ist als Stahlbetondecke ausgeführt, im Dachgeschoss befindet sich eine Holzbalkendecke. Das Satteldach ist mit Betonpfannen eingedeckt. Holzfenster, eine Holzeingangstür und eine Holztreppe ergänzen die vorhandene Ausstattung.
Die Immobilie bietet eine interessante Basis für Käufer, die den bestehenden Wohnraum nutzen und nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten oder weiterentwickeln möchten. Je nach individuellen Ansprüchen können Modernisierungs- und Anpassungsmaßnahmen vorgenommen werden, um das Haus an heutige Wohnbedürfnisse anzupassen.
Objektdaten
Energie
