Kaufpreis 949.000 €
Zimmer 6
82166 Gräfelfing
Größe 150 m2
Objektdaten
Veröffentlicht am: 4. März 2026
Frei ab: 1. August 2027
Energieausweis: Liegt bei der Besichtigung vor
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Objektbeschreibung
Energetische Ausstattung
Wir bemühen uns Ihr Haus energetisch so günstig wie möglich zu erstellen. Dabei gilt generell, was im Haus nicht verloren geht, muss aktiv nicht erzeugt werden! Deshalb bemühen wir uns zunächst um eine sehr gut gedämmte Gebäudehülle. Das bedeutet, dass wir ein Dämmpaket für Fundamente, Sohle, Mauerwerk und dem Dach einplanen. Wir erreichen so eine Gebäudehülle, in der die Unterschreitung des Transmissionswärmeverlustes unter der aktuellen Energieeinsparverordnung erreicht wird. Dazu bauen wir hochwertige 3fach verglaste Fenster ein, sodass wir auch hier konstruktive Wärmebrücken weiter reduzieren. Als Heizung haben wir eine hochwertige Luft – Wärme Pumpe vorgesehen. Der Verkäufer garantiert, dass er die Anforderungen an das vereinbarte Effizienz Haus einhält und alle für die Förderung und den Bestand der Förderung erforderlichen Unterlagen, einschließlich der Unterlagen zum Nachweis dieses Niveaus, dem Käufer aushändigt.
Balkonkraftwerk:
Mini-Solaranlagen werden immer beliebter. Seit Mai 2024 gibt es bessere Konditionen. Mit einer steckerfertigen Mini-Solaranlage kann jeder an der Energiewende teilhaben – mit wenig Aufwand und auf engstem Raum. Die Zahl sogenannter Balkonkraftwerke wächst stetig. Immer mehr Menschen wollen selbst Strom erzeugen, um sich unabhängiger von Energiemarktpreisen zu machen und ihre Kosten zu senken. Das Balkonkraftwerk funktioniert wie folgt. Wir bringen Solarpanels an, dann den Stecker in die Dose und nun Geld sparen. So lautet das Produktversprechen bei Balkonkraftwerken. Wegen ihrer einfachen Handhabung und der kompakten Abmessung können Sie die Mini-Solaranlagen zu Hause anbringen. Möglich ist das an einem Balkongeländer, an der Fassade, auf der Terrasse oder dem Dach. Balkonkraftwerke bestehen meist aus ein bis zwei Solarmodulen und einem Wechselrichter. Der Wechselrichter wandelt den erzeugten Solarstrom in normalen Haushaltsstrom um – von Gleich- in den Wechselstrom. Danach kann der umgewandelte Strom direkt in eine Steckdose eingespeist werden. Der Stromzähler zu Hause läuft dann langsamer, weil weniger Energie aus dem Netz bezogen wird. Circa 350 bis 470 Watt Ausgangsleistung hat ein typisches Solarmodul. Eine handelsübliche Mini-Solaranlagen mit zwei Modulen kann also die doppelte Menge Strom produzieren. Seit Mitte Mai 2024 darf man damit maximal 800 Watt in das öffentliche Netz einspeisen. Zulässig ist eine installierte PV-Leistung aller Module von höchstens 2000 Watt. Bei Balkonkraftwerken, die mehr als insgesamt 800 Watt erzeugen können, drosseln deren Wechselrichter die Einspeisung. Die im Haushalt angeschlossenen Geräte nutzen zuerst die Sonnenenergie, bevor sie wieder auf Strom vom Versorger angewiesen sind.
KfW 55 Ausführung:
Für alle Bauherren und künftige Eigenheimbesitzer ist das eine Möglichkeit, Projekte energetisch umzusetzen. Der KfW-55-Standard – offiziell „Effizienzhaus 55“ (EH55) – beschreibt, wie energieeffizient ein Neubau im Vergleich zu einem Referenzgebäude nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist. Ein Haus nach EH55 benötigt nur55 Prozent der Primärenergie, die ein vergleichbarer Neubau nach gesetzlichen Mindestanforderungen verbrauchen dürfte. Das bedeutet ein geringerer Energieverbrauch und dadurch spart ihr dauerhaft Heizkosten. Sicher ist es auch eine Wertsteigerung der Immobilie. Früher war EH55 für viele Bauherren der Standard schlechthin – deshalb wurde die Förderung 2022 mit der Begründung eingestellt, dass sie „nicht mehr notwendig“ sei. Voraussetzungen für die neue Förderung wären, u.a. die Baugenehmigung. Gefördert werden ausschließlich bereits genehmigte Projekte. somit sind andere, neue Baugenehmigungen aktuell nicht förderfähig. Wichtig ist, dass der Neubau mit erneuerbarer Wärme versorgt wird, beispielsweise über eine Wärmepumpe, eine Biomasseheizung oder Solarthermie. Der Primärenergiebedarf eures Hauses darf maximal 55 Prozent des Referenzgebäudes nach GEG betragen. Der Transmissionswärmeverlust (also die Wärmedämmung der Gebäudehülle) muss ebenfalls besser sein als gesetzlich vorgeschrieben. Das bedeutet in der Praxis: Ihr benötigt eine hochwertige Dämmung, moderne Fenster und eine effiziente Haustechnik. Auch die luftdichte Bauweise spielt eine wichtige Rolle, um die geforderten Werte zu erreichen. Für den Antrag wird eine Bestätigung durch einen zugelassenen Energieberater benötigt. Dieser bestätigt, dass das Bauvorhaben diese Anforderungen erfüllt. Einzelheuten sollten direkt bei der KfW oder einen Energieberater erfragt werden.
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