Objektdaten
Objektbeschreibung
Der Eingang bleibt als eigener Punkt lesbar. Erst danach öffnet sich das Haus in die breitere Wohnseite und schafft mehr Abstand zwischen Ankommen und gemeinsamem Leben.Bei diesem Haus fällt zuerst gar nicht nur die Größe auf. Es ist eher die Verteilung. Von der Straße aus sieht man den Eingang recht klar. Gleichzeitig merkt man schon, dass das Haus dahinter weitergeht und nicht alles direkt an derselben Stelle stattfindet. Genau das macht einen Unterschied.Nach dem Reinkommen bleibt der Eingangsbereich erst einmal für sich. Die Diele sortiert. WC, Abstellraum und die Treppe nehmen Alltag auf, bevor er in den offenen Bereich weiterzieht. Das wirkt erstmal normal. Später merkt man oft, dass genau solche Zwischenzonen viel Ruhe schaffen, weil Ankommen, Abstellen und Weitergehen nicht mitten im Wohnen landen.Nach hinten öffnet sich das Haus dann deutlich. Küche und Wohnen/Essen hängen zusammen, aber nicht so, dass alles einfach nur eine große Fläche wird. Die Küche liegt mit Insel offen und präsent. Der Ess- und Wohnbereich zieht sich weiter. Dazu kommen gleich mehrere Türen nach draußen. Dadurch wirkt der gemeinsame Bereich nicht nur groß, sondern beweglich. Einer kocht vielleicht, jemand sitzt schon im Wohnbereich, ein anderer geht kurz raus auf die Terrasse. Es muss nicht alles denselben Takt haben.Auch das Büro unten nimmt dem Haus etwas ab. Es liegt nicht irgendwo oben versteckt, sondern genau dort, wo Alltag oft wirklich stattfindet. Arbeiten, kurz zurückziehen oder einfach mal eine Tür dazwischen - das hilft gerade dann, wenn mehrere Dinge gleichzeitig laufen. Und bei diesem Haus ist genau das ziemlich wahrscheinlich.Mit rund 210 m² ist das Pult 28 sehr großzügig organisiert. Wege entzerren sich. Begegnungen verteilen sich später. Das Haus wirkt nicht nur offen, sondern auch eigenständiger in seinen Abläufen. Oben setzt sich das fort: Elternbereich mit eigenem Bad, Kinderzimmer und Galerie sorgen dafür, dass nicht alles dauernd aufeinanderliegt.So passt die Sichtachse ziemlich gut zur eigentlichen Hauswirkung. Vorn kommt man an. Dahinter beginnt erst die größere Bewegung des Hauses. Nicht laut. Nicht aufgesetzt. Aber so, dass Alltag sich besser verteilen kann und nicht ständig sofort wieder zusammenläuft.Die Kontaktdaten stehen im Standorttext und zusätzlich in der Anzeige.André ChristenEinordnung und Orientierung im HausbauHavelland · Berlin-SpandauÄhnliche Angebote
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