Kaufpreis 290.000 €
Zimmer 8
Größe 246 m²
24992 Janneby
Objektdaten
Veröffentlicht am: 20. Juni 2026
Energieausweis: Energieverbrauch
Objektbeschreibung
Es handelt sich um 2 eigenständige, aber miteinander benachbarte Häuser mit jeweils eigenem Haueingang. Das Anwesen hat eine Grundfläche von 15000 qm, das alte Haus (Baujahr 1896) eine Wohnfläche von 86 qm, das neuere Haus (Bauantrag Herbst 1985, Fertigstellung 1996) von 140 qm. Beide Häuser liegen ca 80 Meter von der Strasse zurückgesetzt. Auf dem hinter beiden Häusern liegenden Hauptgelände, was ca. 85% des Gesamtgrundstücks ausmacht sind von der Straße keine störenden Geräusche zu bemerken. Zudem liegt ein kleiner zum Grundstück gehörender Wald zwischen der Straße und dem Anwesen. Die Zentralheizung beider Häuser wird durch Flüssiggas aus separaten Gastanks über 2 Brennwertthermen versorgt, wovon die für das alte Haus ca. 10 Jahre und die für das neuere Haus 1 Jahr alt ist. Zusätzlich existiert für jedes Haus ein Holzbrennofen. Im alten Haus ist es ein römischer Kachelofen, im neueren Haus eine Küchenhexe. Beide sind vom Bezirksschornsteinfeger genehmigt und entsprechen den aktuellen Anforderungen. Die Stromversorgung beider Häuser ist getrennt. Der Wasserverbrauch wird für beide Häuser über eine Hauptzähleruhr abgelesen. Es gibt jedoch eine Nebenuhr, die den Verbrauch des neueren Hauses zählt. Es kann also über eine Differenzrechnung der Verbrauch beider Häuser getrennt ermittelt werden. Beide Häuser haben Eternitwellplatten als Dachabdeckung. Zur Isolierung: Die Außenmauer des neueren Hauses baut sich von außen nach innen wie folgt auf: Außenmauer mit Mauersteinen, 5 cm Luft, 5 cm Wärmedämmung, dicke Porotonsteinmauer als tragendes Mauerwerk, 4 cm Innendämmung und darauf Rigipsplatten auf Holzlattung. Die Decke in Parterre ist von unten nach oben ebenfalls isoliert. Zuerst Rigipsplatten, dann ausreichende Wärmedämmung gefolgt von 2 cm Holzlattung und darauf 2 cm Pressspanplatten und 1,5 cm Parkettboden aus Buchenholz. Der Fußboden ist in Parterre gefliest mit oberitalienischen Splitmarmorfliesen. Darunter befindet sich eine Estrichschicht, die auf einer Wärmedämmung liegt. Darunter liegt dann eine Betonplatte. Das Dach ist ausreichend isoliert. Zum alten Haus: Das alte Haus hat ringsherum einen Mauersockel aus Felsstein, worauf das Mauerwerk aus hartgebrannten Mauerbacksteinen liegt. Die relativ dicken Mauern sind nicht wärmeisoliert. Der Dachboden ist ebenfalls nicht wärmeisoliert, also nackt. In alten Zeiten war der Dachboden mit Heuballen gefüllt und gab daher genug Isolierung. Das ist natürlich nicht mehr der Fall. Allerdings ist die Decke von Parterre nachträglich leicht isoliert worden. Der Dachboden ist mit dicken, alten Holzbohlen ausgelegt. Die Heizkörper im alten Haus funktionieren gut, sehen aber häßlich aus, da zum Teil angerostet. Die müssten auf jeden Fall ausgetauscht werden. Beide nebeneinander stehenden Häuser sind mit Eternit-Wellplatten dachabgedeckt. Die Abwässer beider Häuser laufen in eine Klärgrube und von dort in einen Klärteich. Die Klärgrube wurde letztes Jahr mit einer sogenannten technischen Anlage ausgerüstet. Sie besteht aus einem eingelassenen Pumpenumwälzsystem, welches das Klärwasser zur Vermischung mit der Luft bakteriell vorreinigt. Gesteuert werden die Pumpen automatisch durch eine Steueranlage. Es gibt außerdem noch einen Brunnen von ca. 4 bis 4,5 Meter Tiefe ab Erdgleiche. Der Hof ist finanziell unbelastet. Das zum Teil bewachsene Wiesengrundstück ist nicht verpachtet, ebenso ist nichts vermietet.