SCHUFA-Auskunft für Vermieter

Mit Ihrer aktuellen SCHUFA-Auskunft zeigen Sie dem Vermieter, dass Sie finanziell zuverlässig sind

Bestellen Sie jetzt einfach online Ihre SCHUFA-BonitätsAuskunft und verbessern Sie Ihre Chancen auf eine Mietwohnung!

Das bringt die SCHUFA-Auskunft für Wohnungssuchende :

  • Die SCHUFA-BonitätsAuskunft schafft Vertrauen zwischen Mieter und Vermieter, jedoch ohne dass der Mieter dazu Einblicke in seine konkrete finanzielle Situation geben muss
  • Das Zertifikat ist dank Kopierschutz und Wasserzeichen fälschungssicher und deshalb bei Vermietern und Maklern besonders geschätzt
  • Sichern Sie sich jetzt Ihren Vorteil bei der Mieterauswahl und bestellen Sie Ihre SCHUFA-BonitätsAuskunft für einmalig 29,90 Euro

 

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So funktioniert die SCHUFA-Auskunft

Beispiel einer Schufa-Auskunft © schufa

Das beweiskräftige Dokument besteht aus zwei Teilen:

  • Der erste Teil zur Weitergabe an den Vermieter fasst die wichtigsten Daten zusammen.
  • Der zweite Teil ist nicht zur Weitergabe bestimmt und führt die SCHUFA-Daten zu Ihrer Person separat, detailliert und strukturiert auf. So bleibt Ihre Privatsphäre geschützt.

Damit ist die SCHUFA-BonitätsAuskunft der vertrauenswürdige und objektive Bonitätsbeleg!

 

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Infos zur SCHUFA-Auskunft

Wissenswertes für Wohnungssuchende:

Die SCHUFA-BonitätsAuskunft zeigt dem Vermieter an, wie zuverlässig Sie bisher als Schuldner Ihren laufenden Verpflichtungen nachgekommen sind. Das kann die Bezahlung von Mieten, Ratenkrediten, Telefonrechnungen und vieles mehr betreffen. Dazu wird ein Punkte-System verwendet. Es werden jedoch keine Angaben zu Ihren konkreten finanziellen Verhältnissen gemacht.

Wissenswertes für Vermieter:

Die SCHUFA-BonitätsAuskunft gibt an, wie verlässlich eine Person bisher ihren laufenden finanziellen Verpflichtungen nachgekommen ist. Jedoch ist die SCHUFA-BonitätsAuskunft nicht immer erhältlich, so z.B. dann, wenn der SCHUFA zur Person keine Daten vorliegen. Es empfiehlt sich in diesen Fällen, zusätzliche Auskünfte wie die Mietschuldenfreiheitsbescheinigung und aktuelle Einkommensnachweise vom Bewerber einzufordern.

Was sagt die SCHUFA-Auskunft über mich aus?

Um die Auskunft der SCHUFA richtig werten zu können, sollte man verstehen, wie die Auskunft erzeugt wird. Dazu greift die SCHUFA auf einen Datenbestand über rund 67,2 Millionen Personen und 5,3 Millionen Unternehmen zu und wertet kreditrelevante Informationen aus.

Anzahl und Art der Kreditaktivitäten, etwaige Zahlungsausfälle und Informationen darüber, seit wann jemand Erfahrungen mit Kreditgeschäften gesammelt hat, fliesen in das Bewertungssystem ein. Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine sogenannte logistische Regression, die von Mathematikern und Statistikern entwickelt wurde, praxiserprobt ist, und zur Prognose von Risikowahrscheinlichkeiten verwendet wird.
(Quelle: SCHUFA)

Gut zu wissen:

  • Das SCHUFA-Verfahren wurde von dem mathematischen Institut der Universität Bayreuth geprüft und für seinen Zweck als sehr gut geeignet befunden. Das statistische Beratungslabor an der Ludwig-Maximilian-Universität hat das SCHUFA-Verfahren für datenschutzrechtlich zuverlässig befunden.
  • Standardmäßig nutzt die SCHUFA kein Geoscoring, d.h. bei rund 99,7% aller Scoreberechnungen spielt es keine Rolle, ob jemand in einer guten oder in einer weniger guten Gegend wohnt, so die SCHUFA. Nur in Ausnahmefällen, wenn z.B. eine Person gänzlich unbekannt ist und es sich beispielsweise um eine Kreditvergabe handelt, kann auf ausdrücklichen Kundenwunsch ein Geoscoring durchgeführt werden.
  • Die SCHUFA verzichtet auf Social Scoring und nutzt keinerlei Informationen aus sozialen Netzwerken.
  • Zu über 90% aller bei der SCHUFA gespeicherten Personen liegen ausschließlich positive Informationen vor, und das ist auch gut so.
  • Außerdem können Sie bei der SCHUFA eine kostenlose Datenübersicht nach §34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) als stichtagsbezogene Kontrollinformation anfordern, um z.B. zu sehen, welche Daten bei der SCHUFA über Sie gespeichert sind.
    Aber Vorsicht: diese Datenübersicht ersetzt jedoch nicht die SCHUFA-BonitätsAuskunft und sollte auch nicht an Dritte weitergegeben werden, denn sie enthält sensible persönliche Informationen.

 

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