Die Harmonielehre Feng Shui stammt ursprünglich aus China und setzt sich mit der Ausrichtung von Gebäuden und deren Umgebung auseinander, um positive Energien zu schaffen. „Feng“ bedeutet Wind und „Shui“ Wasser – Elemente, die in der chinesischen Philosophie als Träger von Lebensenergie angesehen werden. Feng Shui berücksichtigt dabei sowohl natürliche Gegebenheiten wie den Standort des Grundstücks im Gelände sowie innere Ausstattung und Dekoration.
Für Immobilienbesitzer und -nutzer kann Feng Shui bei der Wahl eines neuen Wohnorts oder zur Gestaltung bestehender Räume hilfreich sein. Die Anwendung erfolgt in Form verschiedener Prinzipien, die zum Beispiel auf Farben, Materialien, Licht und Raumstruktur abzielen. Ein Beispiel ist das Placieren von Spiegelbildern an strategischen Stellen im Haus, um positive Energien zu verstärken.
Obwohl wissenschaftlich keine Beweise für die Wirksamkeit von Feng Shui existieren, berichten viele Menschen von verbesserten Lebensqualität und Wohlbefinden nach der Anwendung dieser Prinzipien. So können Mieter bei der Auswahl eines neuen Apartments auf diese Empfehlungen zurückgreifen oder Vermieter ihre Immobilie entsprechend gestalten.
Praktisch lässt sich Feng Shui anhand verschiedener Online-Ressourcen und Büchern erlernen, die empfehlende Lösungen für Wohn- und Arbeitsräume bieten. Einige Prinzipien sind einfach umzusetzen und können bereits eine positive Wirkung entfalten.
