Dach und Fach

Mit „Dach und Fach“ sind Maßnahmen zur Erhaltung eines Gebäudezustandes gemeint, die bestimmten Gewerken zugeordnet sind und in den Zuständigkeitsbereich des Immobilieneigentümers fallen. In vielen gewerblichen Miet- und Pachtverträgen spielt der Begriff eine Rolle, um die Pflichten von Immobilieneigentümern von den Pflichten der Mieter abzugrenzen. Regelmäßig sind unter Dach und Fach zusammengefasst: Maßnahmen zur Dacherneuerung […]

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Durchschnittsmiete

Dieser Begriff findet Verwendung im sogenannten preisgebundenen Wohnraum: In Bezug auf ein Gebäude oder hinsichtlich einer Wohnananlage wird zur Ermittlung der Kostenmiete die Summe der Quadratmeter Wohnfläche durch die Summe der Kostenmiete geteilt, um die Durchschnittsmiete des Gebäudes zu ermitteln. Dabei werden Besonderheiten einzelner Wohnungen nicht berücksichtigt. siehe auch Miete weiterführende Infos Ratgeber Wohnung

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Duldung

Von einer Duldung spricht man z.B. im Grundstücksbereich, wenn ein Grundstückseigentümer bestimmte aus seinem Eigentum sich ergebende Rechte einem anderen Grundstück gegenüber nicht geltend machen kann, z.B. wenn er nahestehende Bauwerke oder Bäume dulden muss. Siehe hierzu auch Dienstbarkeit

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Duldungspflicht

Duldungspflicht – siehe auch Duldung. Duldungspflichten für Grundstückseigentümer ergeben sich aus der Eintragung von Dienstbarkeiten im Grundbuch in Abteilung II für das betreffende Grundstück. Siehe auch Dienstbarkeit. In manchen Bundesländern muss auch das Baulastenverzeichnis eingesehen werden, um z.B. zu erfahren, ob eine bestimmte Grenzbebauung geduldet werden muss. siehe auch Duldung Grundstück Dienstbarkeit

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Dampfsperre

Bei der Dampfsperre handelt es sich um ein wasserdampfundurchlässiges Material, welches im Bau verwendet wird, um Konstruktionsteile vor Feuchtigkeit zu schützen. So wird die Dampfsperre häufig in Isolierungen, zum Beispiel bei der Dachisolierung verwendet.

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Darlehen

Das Darlehen (oder Kredit) ist ein Vertrag, bei dem der Darlehensgeber sich verpflichtet, dem Darlehensnehmer einen bestimmten Geldbetrag oder eine bestimmte Sache auszuleihen. Der Darlehensnehmer verpflichtet sich, bei Fälligkeit den ausgeliehenen Geldbetrag (analog die Sache) zurückzuzahlen zuzüglich eines vereinbarten Darlehenszinses. Häufig handelt es sich bei dem Darlehensgeber um eine Bank oder ein Kreditinstitut. weiterführende Infos […]

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Darlehensgeber

Ein Darlehensgeber verpflichtet sich im Zuge eines Darlehensvertrages, an den Darlehensnehmer bzw. Schuldner einen bestimmten Geldbetrag (seltener: eine Sache) zu festgelegten Bedingungen auszuleihen. Häufig handelt es sich bei dem Darlehensgeber um Kreditinstitute wie Hypothekenbanken, Sparkassen, Landesbanken, Volks- und Raiffeisenbanken oder um Bausparkassen. Diese vergeben Darlehen zu bestimmten Laufzeiten und Zinssätzen. siehe auch Darlehen Zins

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Darlehensgebühr

Bei der Darlehensgebühr handelt es sich um (neben dem Darlehenszins) zusätzliche Kosten, die der Darlehensnehmer an den Darlehensgeber für seine Bereitschaft, ein Darlehen auszuteilen, bezahlt. Die Darlehensgebühr fliest in die Berechnung des effektiven Zinses mit ein. siehe auch Darlehen Zins weiterführende Infos Ratgeber Immobilienkauf mit Darlehen

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Darlehensvertrag

Der Darlehensvertrag (umgangssprachlich auch als Kredit bezeichnet) ist ein Vertrag, bei dem der Darlehensgeber sich verpflichtet, dem Darlehensnehmer einen bestimmten Geldbetrag oder eine bestimmte Sache auszuleihen (Darlehensvertrag). Der Darlehensnehmer verpflichtet sich, bei Fälligkeit den ausgeliehenen Geldbetrag (analog die Sache) zurückzuzahlen zuzüglich eines vereinbarten Darlehenszinses. Häufig handelt es sich bei dem Darlehensgeber um eine Bank oder […]

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Deflation

Im Gegensatz zur Inflation nimmt bei einer Deflation die Kaufkraft des Geldes zu. Es findet ein messbarer und andauernder Preisverfall in einer Volkswirtschaft statt. siehe auch Inflation

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degressive Abschreibung

Bei der degressiven Abschreibung sind die Abschreibungsbeträge im Gegensatz zur linearen Abschreibung nicht gleichbleibend, sondern sie reduzieren sich im Zeitablauf, sind also nach unten gestaffelt. Anfänglich fallen bei der degressiven AfA die Abschreibungsbeträge höher aus als bei der linearen AfA und führen dadurch in der Regel zu einer höheren steuerlichen Entlastung in den Anfangsjahren einer […]

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degressive Gebäudeabschreibung

Bei der degressiven Gebäude-Abschreibung dürfen im Gegensatz zur linearen Gebäudeabschreibung über einen bestimmten Zeitraum höhere Beträge abgeschrieben werden mit der Folge, dass daraus ein Steuervorteil entsteht. Allerdings hat der Gesetzgeber diese Form der Abschreibung stark eingeschränkt. Sie darf nur noch für denkmalgeschützte Immobilien und für Immobilien in Sanierungsgebieten angewendet werden. Bei einer denkmalgeschützten Immobilie darf […]

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Denkmalschutz

Ziel des Denkmalschutzes ist es, ein Kulturdenkmal dauerhaft für die Gesellschaft zu erhalten. Damit soll es der Gesellschaft ermöglicht werden, Ihre Geschichte durch die Kulturdenkmäler zu vergegenwärtigen und dadurch Ihre Identität zu bewahren und zu pflegen. Die Wahrnehmung des Denkmalschutzes obliegt in Deutschland den Denkmalschutzbehörden, die Gesetze und Richtlinien für den Denkmalschutz werden von den […]

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Denkmalschutzabschreibung

Die Denkmalschutzabschreibung ist geregelt im Einkommenssteuergesetz (EStG) in den §§ 7i, 7h und § 10f. Danach können die Eigentümer von Baudenkmälern für Instandsetzungsmaßnahmen erhöhte Abschreibungssätze geltend machen. Dabei wird unterschieden nach dem Eigentümertyp: Kapitalanlegern stehen grundsätzlich geringere Abschreibungssätze zu als den Selbstnutzern, nach der Objektart: man unterscheidet zwischen Baudenkmälern und Gebäuden, die sich in Sanierungsgebieten […]

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Dachaufbau

Unter dem Dachaufbau versteht man die Art und Weise, wie ein Dach errichtet wurde und aus welchen Bestandteilen es besteht. So muss das Dach nicht nur vor Kälte und Nässe von außen schützen, sondern es soll auch den Anforderungen bzgl. Wärmedämmung und Energieeinsparung genügen. Für den Dachaufbau gibt es eine Fülle unterschiedlicher Dämmstoffe und Materialien, […]

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Dienstbarkeit

Unter einer Dienstbarkeit versteht man ein dingliches Nutzungsrecht an einer Sache, durch das das Recht des Eigentümers an der Sache eingeschränkt wird. Je nach Art der Dienstbarkeit beinhaltet diese das Recht, dass der Eigentümer die Benutzung oder Nutzungsziehung durch den Berechtigten zu dulden hat oder auch selbst tatsächliche Handlungen oder die Ausübung bestimmter Rechte zu […]

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Dachboden

Der Dachboden bezeichnet den Raum unter dem Dach eines Hauses. Der Dachboden wird häufig auch Bühne oder Speicher genannt und kann über das Treppenhaus oder über eine Leiter oder Ausschubtreppe erreicht werden. Er ist häufig nur einfach isoliert und für Wohnzwecke nicht geeignet. Es gibt begehbare und nicht begehbare Dachböden.

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DIN

Die Abkürzung DIN steht für Deutsches Institut für Normung e.V. Das DIN ist ein Verein, der für die aktiven Mitglieder der deutschen Volkswirtschaft im Konsensverfahren Normen erarbeitet. Auch für die Wohnungswirtschaft gibt es zahlreiche DIN-Normen, z.B. für die Ermittlung von Wohn- und Nutzflächen und für zahlreiche Herstellungsverfahren im Baubereich.

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Dachgaube

Eine Dachgaube hat den Zweck, einen Dachraum zu beleuchten und zu belüften. Es handelt sich dabei häufig um ein Fenster mit eigenem kleinen Dachaufbau im geneigten Dach eines Hauses.

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Disagio

Siehe auch Damnum: Das Disagio ist ein spezielles Darlehen, bei welchem ein Teil der Zinsen auf die Darlehenssumme aufgerechnet wird, um so eine niedrigere monatliche Zinsbelastung zu erreichen. Damnum Darlehen Zins

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Dachsteine

Die Dachsteine werden zur Eindeckung von Dächern verwendet. Im Gegensatz zu Dachziegeln werden sie jedoch aus Beton hergestellt. Je nach Einfärbung der Dachsteine sind sie optisch kaum vom Dachziegel zu unterscheiden.

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Drainage

Eine Drainage ist eine spezielle Vorrichtung im Fundamentbereich eines Bauwerkes, um die versickernde Feuchtigkeit möglichst rasch vom Bauwerk abzuleiten. Dabei wird das Sickerwasser üblicherweise in geschlitzten Kunstoffrohren eingefangen und abgeleitet.

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Dachziegel

Der Dachziegel wird zur Eindeckung eines geneigten Gebäudedaches verwendet und besteht aus einer Ton- und Lehmmischung, die zunächst getrocknet und dann gebrannt wird. Heutzutage werden jedoch anstelle von Ziegeln häufig Dachsteine verwendet.

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Damnum

Das Damnum oder auch Disagio stellt ein Aufgeld für ein Darlehen dar, welches die Darlehenssumme erhöht. Im Gegenzug wird der Zinssatz über die Darlehenslaufzeit verringert. Im Prinzip besteht das Damnum aus vorausbezahlten Zinsen. Der Darlehensnehmer ‚erkauft‘ sich über eine höhere Darlehenssumme eine niedrigere Zinsbelastung. Bsp.: Das benötigte Darlehen beträgt 100.000.- Euro. Das Damnum beträgt 5.000.- […]

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