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Lexikon: Wirtschaft
Zinsen, Marktentwicklung, Bewertung: die wirtschaftliche Seite der Immobilie – von der Inflation bis zum Ertragswertverfahren.
94 Einträge
Insolvenz
Die Insolvenz regelt die Schulden eines Schuldners, der nicht mehr zahlen kann. Was mit der Immobilie geschieht.
Kappungsgrenze
Bestandsmieten dürfen in drei Jahren um höchstens 20 %, in angespannten Märkten 15 % steigen (§ 558 BGB). Unterschied zur Mietpreisbremse.
Konkursvermerk
Gerät ein Eigentümer in die Insolvenz, wird das im Grundbuch vermerkt. Was der Vermerk für Käufer bedeutet.
Kostenmiete
Die Kostenmiete deckt Kapital- und Bewirtschaftungskosten statt Marktpreise. Der Gegensatz zur Vergleichsmiete und was nach Ende der Bindung gilt.
Kredit
Beim Kredit überlässt ein Gläubiger dem Schuldner Geld gegen Rückzahlung und Zins. Welche Formen es beim Immobilienkauf gibt.
Lage
Die Lage beschreibt die Qualität des Umfelds einer Adresse. Welche Faktoren sie günstig oder ungünstig machen.
Landesentwicklungsprogramm
Das Landesentwicklungsprogramm ist die strategische Planungsebene eines Bundeslandes. Was es festlegt.
Leitzins
Der Leitzins der EZB beeinflusst die Kreditvergabe im Euroraum – und damit die Bauzinsen. Wie der Zusammenhang wirkt.
Lineare Gebäudeabschreibung
Die lineare AfA nach § 7 Abs. 4 EStG: 3 % für Wohngebäude ab 2023, 2 % für Bestand, 2,5 % vor 1925. Warum das Grundstück außen vor bleibt.
Liquidität
Liquidität sind die Mittel, die kurzfristig zur Verfügung stehen. Warum sie beim Immobilienkauf über alles entscheidet.
